Der Unterricht kurz vorgestellt

Der evangelische Religionsunterricht ist offen für alle SchülerInnen, die gemeinsam etwas erleben und über die verschiedensten Themen ihrer Lebenswelt mit ihrer ganz unterschiedlicheren Prägung ins Gespräch kommen wollen. Dabei steht sowohl der Einzelne, als auch die Gemeinschaft der SchülerInnen untereinander im Mittelpunkt.

Neben der Vermittlung ethischer und religionsbezogener Bildung spielt auch immer wieder der interkulturelle Dialog eine wichtige Rolle im Unterricht.

Träger des evangelischen Religionsunterrichts ist die evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische-Oberlausitz.

Der Religionsunterricht an unserer Schule lebt auch von den vielgestaltigen Projekten, die wir oft ökumenisch miteinander ins Leben rufen und zu denen die ReligionsschülerInnen ihre MitschülerInnen einladen. Hier können Sie sich über unsere bisherigen und über aktuelle Projekte informieren. 

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2019: Eure Armut geht mich an

Religionsschüler*innen tauschen sich über ihre Gedanken, Erfahrungen, Wünsche zum Thema Armut und Obdachlosigkeit in unserer Stadt aus und nehmen an einem Fotoshooting in der Bahnhofsmission am Zoo teil. Eine Ausstellung zum Schulfest am 27. 9. 2019 wird Einblicke in diese Aktion geben.

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2018: Gewonnen!

Für ihre langjährige Zusammenarbeit mit der Berliner Stadtmission in vielgestaltigen Projekten und Aktionen wurden die Religionsschüler*innen der Paula-Fürst-Schule im bundesweiten Wettbewerb »Demokratisch Handeln« mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Zwei Schülerinnen nahmen eine Woche an der »Lernstatt Demokratie« in Hamburg teil und bekamen die Auszeichnung im Kaisersaal des Hamburger Rathauses überreicht. Sie überbrachten sie an alle Schüler*innen, die sich an den Hilfsaktionen für obdachlose und geflüchtete Menschen beteiligten.

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2017: Unterhosen für das Hygienecenter am Bahnhof Zoo

Foto: Spende im Koffer

 

Wenn man keine Waschmaschine hat, keine Toilette und keine Dusche - was dann? 

Dann hat man in Berlin doch noch eine Chance: das Hygienecenter am Zoo. Wir sammelten Unterwäsche für die Menschen, die das Hygienecenter aufsuchen, sich dort waschen und frischer Unterwäsche versehen. Ein großer Koffer ist voll geworden. Anlässlich der Spendenübergabe konnten wir die Kleiderkammer besichtigen und bekamen Auskunft über die Arbeit vor Ort. 

 

 

 

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