Paula-Fürst-Schule
(Gemeinschaftsschule)
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Soziale Verantwortung

Projekte der Sozialen Verantwortung im Schujahr 2011 / 2012

Projekt 1

Soziale Verantwortung bei den Pfadfindern im Stamm der Kimber.

Von Judith & Maren 8d

Unser Projekt in der Sozialen Verantwortung ist mal was anderes, als im Kindergarten oder im Altenheim zu arbeiten. Darum werden wir euch jetzt erzählen, wie wir dazu gekommen sind und was wir machen und wie es uns dabei ergeht.

Maren ist schon seit 6 Jahren bei den Pfadfindern und ich bin schon seit 5 Jahren dabei. Früher gingen wir noch gemeinsam in die Meute "Steppenwolf von Aragonien". Mit 12 Jahren wurden wir dann zusammen in die Sippe "Dohlen von Besancon gestuft. Daher haben wir schon viele Fahrten gemacht. Wir waren z.B. in Rumänien und Polen und wir haben schon viel über die Pfadfinder gelernt.

Als Maren dann anschließend auf unsere Schule wechselte, hatten wir die Idee in der Sozialen Verantwortung, da unserem Stamm "Kimber" gerade die Meutlinge ausgingen, den Kindern zu erklären was Pfadfinder sind. Und das wir mehr machen als die Klischees (wir backen nur Kekse oder Jeden Tag eine gute Tat).

Wir besuchen Grundschulen in Berlin, präsentieren die Pfadfinder und beantworten Fragen. Uns macht es viel Spaß durch die Klassen zu gehen und den Kindern zu erzählen, was Pfadfinder sind. Wenn dann auch ein paar von den Kindern  wirklich in der Meute erscheinen, ist es eine extra Belohnung für uns.

Gut Pfad

Maren und Judith

 

Die folgenden Bilder zeigen die Dokumentationsmappe der Schülerinnen.

                

 

Projekt 2

Soziale Verantwortung bei der Lebensmittelausgabe "Laib und Seele".

Eine Aktion der Tafel e.V. , der Berliner Kirchen und des rbb.

Von Carlotta und Johanna 8b

Die Schülerinnen helfen in der Lebensmittelausgabe der evangelischen Trinitatisgemeinde. Sie kümmern sich um angelieferte Lebensmittelspenden und sortieren diese.

Laib und Seele verteilt Lebensmittelspenden an bedürftige Personen. Sie kann keine Grundversorgung gewährleisten, bietet jedoch eine Zusatzversorgung an. Besonders an Obst und Gemüse, was sich betroffene Personen oft nicht leisten können. Die Lebensmitelspenden stammen aus Bäckereien, Supermärkten etc. Sie sind übrig geblieben Ware und noch völlig in Ordnung. Laib und Seele möchte mit diesen Aktionen ein Zeichen gegen die "Wegwerfmentalität" setzten. (siehe Homepage "Laib und Seele"- Leitlinien)

Die Jugendlichen lernen bei ihrer Arbeit viele Facetten unserer Gesellschaft kennen und müssen sich damit auseinander setzten.

Hier sind einge Bilder aus der Dokumentation der Schülerinen

   

 

weitere Projekte folgen...

 

[ em, Mi, 01.02.2012 ]
 
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